Nach Wiedereinzug der NPD in den Landtag: “Antifaschismus ist und bleibt notwendig!”

Breites Bündnis antifaschistischer Gruppen und Vereine kritisiert zahlreiche Unterstützung für Neonazis im Bundesland – Positive Bewertung eigener Arbeit und Ankündigung weiterer Aktivitäten

Einen Tag nach der Landtagswahl bewertet die Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!” den Wiedereinzug der NPD in das Schweriner Schloss als besorgniserregend. Die eigenen Aktivitäten der vergangenen Monate bilanziert das Bündnis unterdessen als weitgehend positiv und sieht einige seiner Ziele erreicht. Für die Zukunft kündigen antifaschistische Gruppen weitere Aktionen gegen die Neonazi-Szene im Land an.

“Erneute zehntausende Stimmen für die NPD sind kein Protest”, so Hanna Wildt, Sprecherin der Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!”. “Diese Wählerinnen und Wähler haben sich deutlich für eine neonazistische Partei, für Ideologie, Politik und Gewalt entschieden, die offen an den historischen Nationalsozialismus anknüpfen. Mit platter Satire oder inhaltsleeren Aufrufen zu höherer Wahlbeteiligung lässt sich ihnen nicht beikommen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung und offensiver Protest gegen rechte Aktivitäten und Strukturen sind notwendig.”

Die Kampagne einer Vielzahl nicht-rechter und alternativer Projekte und Initiativen im Land hat im Wahlkampf Hunderttausende Flugblätter gegen die NPD im Land verteilt, gegen NPD-Auftritte protestiert und eigene Aktivitäten wie Kundgebungen und Demonstrationen, Stadtteilspaziergänge, Konzerte oder auch eine antifaschistische Kaffeefahrt organisiert. Die Wahrscheinlichkeit, einen Wiedereinzug der Neonazis in den Landtag zu verhindern, hatte sie in ihren Analysen als eher gering eingeschätzt. Deshalb konzentrierte die Kampagne sich in ihren Aktivitäten neben der Aufklärung über die Propaganda der NPD vor allem auf die Vernetzung alternativer Gruppen und Initiativen.

Das breite Spektrum unterschiedlichster Aktionen und die erfolgreiche Mobilisierung und Einbindung einer Vielzahl von Menschen in die Aktionen gegen den NPD-Wahlkampf bewertet die Kampagne deshalb auch als Erfolg. Dies zeigte sich insbesondere am Sonnabend in Schwerin, als an der abschließenden Demonstration mit 550 TeilnehmerInnen fast doppelt so viele Menschen teilnahmen, als ursprünglich erwartet wurden. Zugleich zeigen jedoch auch erste Analysen auf regionaler und lokaler Ebene, dass die Verteilung von Informationsmaterial gegen die NPD und ihre NS-Ideologie erfolgreich war. In jenen Gebieten, in denen die Kampagne besonders aktiv gewesen ist, konnten die Prozente der NPD weit nach unten gedrückt werden. In West- und Nordwestmecklenburg, der Umgebung Neubrandenburgs und Teilen Rostocks büßte die Partei mit bis zu drei Prozent weitaus mehr Anteile als in anderen Gebieten ein.

“Die fortgesetzte Präsenz der NPD im Schweriner Schloss, die finanziellen Zuwendungen für die Neonazi-Strukturen und die Möglichkeit des Landtags als Bühne für ihre Propaganda sind bitter”, teilt Hanna Wildt weiter mit. “Unsere Kampagne zeigt jedoch auch, wie erfolgreich antifaschistische Intervention sein kann. Für uns gilt es nun, auch über den Wahlkampf hinaus Protest und Widerstand gegen die NPD fortzusetzen, uns zu vernetzen und mehr Menschen zu eigenem Engagement anzuregen. Antifaschismus ist und bleibt notwendig!”

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Pressemitteilung: Lautstarke Demonstration gegen NPD in Schwerin

Mehr als 550 Menschen fordern: Keinen Tag länger! Nazis raus aus dem Landtag – Morgen NPD-Wahlparty in Pampow bei Schwerin

Gegen den Wahlkampf der NPD und neonazistische Aktivitäten in Mecklenburg-Vorpommern sind heute in Schwerin mehr als 550 Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstration “Keinen Tag länger! Nazis raus aus dem Landtag” bildete den Abschluss einer breiten Kampagne unter dem Motto “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!”. Die hohe Zahl der TeilnehmerInnen übertraf die vorherigen Erwartungen von 300 Menschen bei weitem. Auch von einzelnen Polizeiübergriffen ließen sich die DemonstrantInnen nicht von ihrem Protest gegen rechte Propaganda, Ideologie und Gewalt abhalten.

“Der Protest gegen die Neonazis bringt inzwischen eine Vielzahl von Menschen auf die Straße”, so Hanna Wildt, Sprecherin der Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!”. “Wochenlang haben Hunderte vor allem Jugendliche im ganzen Bundesland gegen Veranstaltungen der NPD protestiert, haben Flugblätter verteilt und sind gegen die Propaganda der Neonazis aktiv geworden. Die hohe Beteiligung an der heutigen Demonstration zeigt, wie viele Menschen inzwischen mobilisiert worden sind. Unabhängig vom möglichen Wiedereinzug der NPD morgen in den Schweriner Landtag – der Widerstand gegen ihre menschenverachtende Politik wird weitergehen.”

Die Demonstration führte länger als zwei Stunden durch die Schweriner Innenstadt. Bei Kundgebungen am Hauptbahnhof, am Platz der Freiheit, am Marienplatz, vor dem Schloss und am Pfaffenteich wurden PassantInnen wie DemonstrantInnen über Politik und Gewalt der Neonazis, aber auch Rassismus und Nationalismus aus der Mitte der Gesellschaft informiert.

Kritik zog der Einsatz der Polizei nach sich. “Mit überzogenen Maßnahmen versuchte die Polizei immer wieder, die Demonstration zu stoppen oder unabgesprochene Auflagen zu verhängen”, kritisiert Hanna Wildt. “Mehrmals wurden dabei DemonstrantInnen getreten und geschlagen. Diese ließen sich jedoch auf keine Provokationen ein und auch nicht von ihrem Recht aufs Demonstrieren abhalten.”

Offen ist bisher, wie die Proteste gegen die NPD morgen am Wahltag aussehen werden. Nach Recherchen von AntifaschistInnen findet die Feier der NPD am Wahlabend in Pampow bei Schwerin statt, im Hotel Pampower Hof in der Schweriner Straße 39.

Die Kampagne “Wake Up Stand Up! Keine Stimme den Nazis in MV” wird von einem breiten Bündnis von nicht-rechten Vereinen, Projekten, Bands und Clubs aus Mecklenburg-Vorpommern getragen, die gegen den Wahlkampf der NPD aktiv sind. Mit Flugblättern und Veranstaltungen informieren sie über die Ideologie und Propaganda der Partei, weisen auf die mörderischen Konsequenzen neonazistischer Hetze hin und rufen zu mehr Engagement auf. In den letzten Wochen fand eine Vielzahl von Aktionen wie Kundgebungen, Demonstrationen oder Proteste gegen Neonazi-Aktivitäten statt.

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Demonstration gegen NPD-Wahlkampf am Sonnabend in Schwerin

Antifaschistische Kampagne will einen Tag vor der Landtagswahl deutliches Zeichen gegen Rechts setzen

Einen Tag vor der Landtagswahl und dem möglichen Wiedereinzug der neonazistischen NPD in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern wollen AntifaschistInnen in Schwerin demonstrieren. Mit der Aktion will die Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!” in der Landeshauptstadt ein deutliches Zeichen gegen den Landtagswahlkampf der NPD, aber auch die Kontinuität neonazistischer Politik um Bundesland setzen. Unter dem Motto “Keinen Tag länger – Nazis raus aus den Parlamenten!” wollen die TeilnehmerInnen deutlich machen, dass fünf Jahre NPD im Landtag fünf Jahre zuviel NPD im Landtag sind. Zugleich wollen sie jedoch auch den Blick auf die rechte Szene im Land richten, die über den Wahlkampf hinaus Aufmerksamkeit und Gegenwehr erfordert.

Treffpunkt für die Demonstration ist ab 12 Uhr am Grunthalplatz vor dem Schweriner Hauptbahnhof.

Hier mehr Infos.

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Infotelefonnummer

Die Infotelefonnummer für Samstag ist 015784892861.

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Kampagne macht auch vor dem ländlichen Raum nicht halt

Auch in Grimmen und Umgebung gab es Stadtspaziergänge. Ein Bericht findet sich bei Indy.

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Greifswald: Endspurt vor der Wahl

Überall in Mecklenburg-Vorpommern werden noch fleißig die letzten Kampagnenflyer verteilt – so auch in Greifswald. Dort gab es in den letzten Tagen erneut antifaschistische Stadtteilspaziergänge. Einen Bericht findet ihr bei Indy.

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Pressemitteilung: Demonstration gegen NPD-Wahlkampf in Schwerin

Antifaschistische Kampagne will angesichts hoher Zustimmung für Neonazis keine falsche Ruhe aufkommen lassen

Einen Tag vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern wird eine antifaschistische Demonstration in Schwerin erneut gegen den Wahlkampf der NPD und Neonazi-Ideologie, -Propaganda und -Gewalt im Bundesland protestieren. Die Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!” will damit nicht nur deutlich machen, dass jede Stimme für die NPD am 4. September eine Stimme zuviel ist. Zugleich will sie darauf aufmerksam machen, dass das Neonazi-Problem nicht nur ein Thema für den Wahlkampf sein darf.

“Es bleibt zu befürchten, dass den Nazis erneut der Einzug in den Landtag gelingt”, so Hanna Wildt mit, Sprecherin der Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!”. “Eine Stimme für die NPD ist kein Protest, sondern Unterstützung für eine neonazistische Partei. Stellen wir klar, dass der Widerstand gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Verwertungslogik nur solidarisch zu führen ist. Eine ‘deutsche Volksgemeinschaft’, antisemitische Verschwörungstheorien und rassistische Ausgrenzung sind keine Lösungen, sondern Teil des Problems. Keine Stimme den Nazis, keinen Kaffee und keinen Kuchen für ihre Wahlkämpfer!”

Treffpunkt für die Demonstration am 3. September ist ab 12 Uhr der Hauptbahnhof, mehrere Kundgebungen werden während des Zugs durch die Schweriner Innenstadt stattfinden.

Die Kampagne “Wake Up Stand Up! Keine Stimme den Nazis in MV” wird von einem breiten Bündnis von nicht-rechten Vereinen, Projekten, Bands und Clubs aus Mecklenburg-Vorpommern getragen, die gegen den Wahlkampf der NPD aktiv sind. Mit Flugblättern und Veranstaltungen informieren sie über die Ideologie und Propaganda der Partei, weisen auf die mörderischen Konsequenzen neonazistischer Hetze hin und rufen zu mehr Engagement auf. In den letzten Wochen fand eine Vielzahl von Aktionen wie Kundgebungen, Demonstrationen oder Proteste gegen Neonazi-Aktivitäten statt.

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Achtung Nazis in Rostock!!!

Morgen will die NPD sich mit mehreren Infoständen in Rostock blicken lassen. Wir wollen ihnen kräftig in die braune Propaganda-Suppe spucken. Treffpunkt für die gemeinsame Anreise zum Infostand in Groß Klein (um 10.30 Uhr) ist am Peter Weiß Haus in der Doberaner Straße um 9.30 Uhr. Schwänzt die Schule, lasst die Hausarbeiten liegen, holt euch nen Krankenschein! Kommt alle!! Alerta Antifascista!!!

++ Von uns geht dabei keine Eskalation aus. Gegen Nazis zu protestieren, ist unser Recht! ++

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Supershirt auch dabei

Die Band Supershirt gehört auch zu den Unterstützern der Kampagne. Sie rufen dazu auf sich an der Antifademo am 3.September in Schwerin zu beteiligen.

Supershirt für ‘Wake Up – Stand Up’ (Keine Stimme den Nazis in MV!) from Supershirt on Vimeo.

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Kreativ gegen die NPD

Ein paar kreative Neuinterpretationen der NPD-Plakate haben wir im Internet gefunden:



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Gewalttäter und Kriminelle im NPD-Wahlkampf III: Karsten Münchow

Landtagskandidat posiert im Internet mit Propaganda für nationalsozialistische Mordkommandos

“Politkriminelle anprangern” forderte NPD-Spitzenkandidat Udo Pastörs vor wenigen Tagen in einem Werbespot der Partei. Die Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!” nimmt ihn beim Wort: Dieser Tagen klärt sie regelmäßig über die kriminellen und gewalttätigen Aktivitäten der NPD-Kandidaten und -Funktionäre im Bundesland auf ihrer Website auf. Am Freitag informierte sie bereits über den Listen- und Direktkandidaten Dirk Bahlmann aus Löcknitz, der erklärte “Ich stehe voll hinter Adolf Hitler”, den Holocaust leugnete und für eine Gedenkstättenschändung verurteilt worden ist.

Den Nationalsozialismus heißt auch Karsten Münchow offensichtlich gut, Listen- und Direktkandidat für den Wahlkreis Nordvorpommern 3/Stralsund 1. Auf seiner Seite der Internetcommunity MySpace präsentiert er sich mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck “Support your local Einsatzkommando”, unterlegt mit einer Maschinenpistole. Angelehnt an ein populäres Motiv einer nazistischen Musikgruppe, bezieht sich das Motto auf die nationalsozialistischen Einsatzkommandos bzw. Einsatzgruppen. Diese Einheiten der SS waren für den Massenmord an politischen Gegnern und als “rassisch minderwertig” stigmatisierten Menschen im Machtbereich des Dritten Reiches verantwortlich. Hunderttausende Opfer, vor allem Jüdinnen und Juden, wurden von ihnen ermordet.

“Diese deutliche Sympathie für SS-Mordeinheiten offenbart einmal mehr die nationalsozialistische Ideologie der NPD und ihrer Mitglieder”, so Hanna Wildt mit, Sprecherin der Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!”. “Hinter ihrer vermeintlich bürgerlichen Propaganda stecken Gewaltbereitschaft, Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus. Karsten Münchows Bekenntnis zu Nazi-Mördern reiht sich ein in eine Vielzahl von Sympathiebekundungen für die Untaten des Dritten Reichs.”

In den nächsten Tagen wird die Kampagne “Wake Up Stand Up! Keine Stimme den Nazis in MV” weitere Kandidaten der Partei und deren gewalttätige und kriminelle Hintergründe vorstellen.

Bild: Screenshot

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Endspurt im Anti-NPD-Wahlkampf

Die letzte Woche der Aktivitäten gegen den NPD-Wahlkampf ist vorerst angebrochen, und allerorts werden noch Flugblätter gegen die Neonazis verteilt. So fand in Stralsund am Wochenende nicht nur das Rock gegen Rechts mit mehr als 300 BesucherInnen und natürlich auch einem Infostand der Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!” statt. Auch mehr als 5.000 Flyer wurden bisher in der Stadt verteilt. Ihr wollt dabei sein? Meldet euch noch schnell im Infoladen eurer Nähe oder unter kampagne.wakeupstandup@systemausfall.org.

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Mädelsache

An dieser Stelle sei noch einmal an die beiden Veranstaltungen mit Andrea Röpke in dieser Woche erinnert

Frauen gewinnen in der Neonazi-Szene immer mehr an Bedeutung. Sie engagieren sich in den Kommunen als Elternvertretungen, in Krabbelgruppen oder in anderen pädagogischen Bereichen und sind für die Erziehung des Nachwuchses verantwortlich. Zunehmend treten sie aber auch verstärkt in anderen Bereichen in Erscheinung. So organisieren sie interne Kulturveranstaltungen wie Sonnenwenden, Kinderfeste oder Erntedankfeiern mit. Im Rahmen der Kampagne “Wake up – Stand up! Keine Stimme den Nazis in MV!” finden mehrere Vorträge zum Thema “Frauen in der Neonazi-Szene” mit der Journalistin Andrea Röpke statt. Dabei wird speziell auf die Situation in MV näher eingegangen und die Bedeutung von Kameradinnen im Kontext der Aktivitäten der Neonazis analysiert. Der Vortrag stützt sich auf Recherchearbeiten von Andrea Röpke und Andreas Speit, die 2011 in dem Buch “Mädelsache” veröffentlicht wurden.
31.08. PWH Rostock, 20 Uhr (Doberaner Str. 21)
01.09. AJZ Neubrandenburg, 19 Uhr

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Antifa-Aktionstag war ein voller Erfolg

Der Antifa-Aktionstag im Peter-Weiss-Haus in Rostock erfreute sich reger Beteiligung. Ausführliche Berichte findet ihr bei Kombinat Fortschritt und bei Indy, Bilder auch beim Blog parallaxe.

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Greif ein

Auch die Band Dritte Wahl unterstützt unser Kampagne:

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